Anbieterkennzeichnung der Swimgood Solutions GmbH nach § 5 TMG.
Swimgood Solutions GmbH
Waldhornstraße 51
76131 Karlsruhe
Geschäftsführer: Adrian Trumpa
Eingetragen im Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Mannheim
Registernummer: HRB 757583
Telefon: +49 (0) 178 3249700
E-Mail: kontakt@swimgood.de
Sämtliche Texte, Grafiken, Bilder und Dokumente sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung jeglicher Art ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Swimgood Solutions GmbH zulässig.
Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Zuständig wäre: Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e. V. Straßburger Straße 8, 77694 Kehl am Rhein
Stand: 4. Oktober 2026 · Version 2026-10-04
Diese Datenschutzerklärung informiert darüber, wie die Swimgood Solutions GmbH personenbezogene Daten im Zusammenhang mit ihren eigenen Webangeboten, courseSync sowie den von ihr selbst verantworteten Funktionen verarbeitet. Soweit courseSync von rechtlich selbstständigen Einrichtungen (z. B. Schwimmschulen, Vereinen, Bildungsträgern oder sonstigen Unternehmen) eingesetzt wird, kann die jeweilige Einrichtung für ihre eigenen Kunden-, Teilnehmer-, Mitglieder- oder Bewerbungsprozesse datenschutzrechtlich verantwortlich sein. In diesen Fällen verarbeitet Swimgood Daten – soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen – im Auftrag der jeweiligen Einrichtung. Die Datenschutzhinweise der jeweiligen Einrichtung gelten dann ergänzend für deren Verarbeitung.
Verantwortlicher für die in dieser Datenschutzerklärung als eigene Verarbeitungen von Swimgood beschriebenen Vorgänge ist:
Swimgood Solutions GmbH
Waldhornstraße 51
76131 Karlsruhe
Deutschland
Geschäftsführer: Adrian Trumpa
E-Mail: kontakt@swimgood.de
Für Datenschutzanfragen können Sie sich an die vorstehende E-Mail-Adresse wenden.
Diese Datenschutzerklärung gilt für die von Swimgood betriebenen eigenen Webangebote unter swimgood.de sowie für coursesync.de und die von Swimgood selbst verantworteten Plattformfunktionen.
courseSync ist eine mandantenfähige Plattform. Einrichtungen entscheiden insbesondere darüber, ob und zu welchem Zweck sie courseSync für Kurs-, Teilnehmer-, Mitglieder-, Kommunikations- oder Bewerbungsprozesse einsetzen. courseSync stellt hierfür standardisierte technische Felder, Workflows und Funktionen bereit.
Soweit eine Einrichtung über den Zweck der jeweiligen Verarbeitung entscheidet und Swimgood die Daten ausschließlich zur technischen Bereitstellung, zum Hosting oder nach dokumentierter Weisung verarbeitet, ist die jeweilige Einrichtung Verantwortliche und Swimgood Auftragsverarbeiterin. Für die datenschutzrechtlichen Informationen zu diesen Mandantenprozessen ist grundsätzlich die jeweilige Einrichtung zuständig.
Swimgood kann für eigenständige Plattformzwecke selbst Verantwortliche sein, insbesondere für die Verwaltung eines eigenen Plattformkontos, Authentifizierung, IT-Sicherheit, Missbrauchsabwehr, eigene Supportvorgänge, die Administration der Plattform sowie – soweit personenbezogen – eigene technische Produktanalyse. Personenbezogene Mandanteninhalte werden nicht pauschal für eigene Werbung oder zum Training eigener KI-Modelle verwendet. Für Produktverbesserungen werden nach Möglichkeit anonymisierte oder aggregierte Daten eingesetzt.
Beim Aufruf unserer Websites und Plattformoberflächen werden technisch erforderliche Verbindungsdaten verarbeitet. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Referrer-Informationen, Browser- und Geräteinformationen sowie technische Status- und Sicherheitsinformationen gehören.
Zwecke sind insbesondere die Auslieferung der Inhalte, die Gewährleistung von Stabilität und Sicherheit, Fehleranalyse, Abwehr missbräuchlicher oder unbefugter Zugriffe sowie die technische Administration. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen im sicheren, stabilen und wirtschaftlichen Betrieb unserer digitalen Dienste. Soweit die Verarbeitung zur Durchführung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist, beruht sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Die technischen Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies für die jeweiligen Sicherheits-, Betriebs-, Fehleranalyse- oder Nachweiszwecke erforderlich ist. Längere Speicherung erfolgt nur, wenn ein konkreter Sicherheitsvorfall, eine gesetzliche Pflicht oder ein sonstiger rechtlicher Grund dies erfordert.
Unsere Websites und die überwiegenden eigenen Systeme werden auf Infrastruktur der STRATO GmbH, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin, Deutschland, betrieben. STRATO verarbeitet Hosting- und technische Betriebsdaten im Rahmen der vereinbarten Leistungen. Soweit STRATO in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, erfolgt dies auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Für den technischen Versand von E-Mails setzen wir Amazon Simple Email Service (AWS SES) von Amazon Web Services ein. Die von uns eingesetzte Region ist eu-central-1. Im Rahmen des Versands können insbesondere Empfängeradresse, Absenderdaten, Nachrichteninhalte, technische Versanddaten, Zustellinformationen und gegebenenfalls Fehler- oder Bounceinformationen verarbeitet werden. Soweit AWS als Auftragsverarbeiter tätig wird, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage der vertraglichen Datenschutzregelungen mit Amazon Web Services. Anbieter für den europäischen Raum ist insbesondere Amazon Web Services EMEA SARL, Luxemburg.
Soweit im Rahmen der globalen AWS-Infrastruktur Übermittlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums stattfinden, erfolgen diese nach Maßgabe der anwendbaren gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses oder geeigneter Garantien wie Standardvertragsklauseln.
Bei Registrierung und Nutzung eines eigenen courseSync-Nutzerkontos verarbeiten wir je nach Funktion insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Rollen- und Zuordnungsinformationen, Anmelde- und Authentifizierungsdaten, Kontostatus, Einwilligungs- und Vertragsnachweise sowie technische Sicherheits- und Protokolldaten.
Die Verarbeitung erfolgt, soweit sie für die Bereitstellung des Nutzerkontos und der vereinbarten Plattformfunktionen erforderlich ist, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sicherheits-, Missbrauchsabwehr- und notwendige Protokollierungen beruhen auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt insbesondere im Schutz von Konten, Daten und Systemen sowie in der Aufklärung unbefugter Nutzung.
Kontodaten werden grundsätzlich für die Dauer des Nutzungsverhältnisses verarbeitet. Nach dessen Beendigung werden sie gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für die genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungs-, Nachweis- oder Verteidigungsinteressen entgegenstehen. Technisch isolierte Sicherungskopien können bis zu ihrer turnusmäßigen Überschreibung fortbestehen.
Nutzt eine Einrichtung courseSync für ihre eigenen Kunden-, Teilnehmer-, Mitglieder-, CRM-, Kurs- oder Kommunikationsprozesse, ist für diese fachlichen Verarbeitungen grundsätzlich die jeweilige Einrichtung datenschutzrechtlich verantwortlich, sofern sie den Zweck der Verarbeitung festlegt. Swimgood stellt die technische Plattform bereit und verarbeitet die Daten in diesem Fall nach Maßgabe des Vertrags mit der Einrichtung und deren dokumentierten Weisungen.
Welche Daten eine Einrichtung in courseSync verarbeitet, hängt von den von ihr genutzten Modulen und dem jeweiligen Vorgang ab. Dies können insbesondere Stamm- und Kontaktdaten, Kurs- und Buchungsdaten, Teilnehmer- und Mitgliedsinformationen, Kommunikationsinhalte, Dokumente sowie Abrechnungs- oder Organisationsdaten sein. Maßgeblich sind die Datenschutzhinweise der jeweiligen Einrichtung.
Besonders berechtigte Systemadministratoren von Swimgood können technisch einrichtungsübergreifende Zugriffsrechte besitzen. Ein Zugriff auf Mandanten- oder Nutzerdaten kann erfolgen, soweit dies für Administration, Support, Fehleranalyse und Debugging, Störungsbeseitigung, IT- und Informationssicherheit, Missbrauchs- und Betrugsprävention, Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, technische Qualitätssicherung, Datenmigration, Wartung, Backup und Wiederherstellung, Integritätsprüfungen, Kapazitäts- und Performanceanalyse, technische Tests oder die Weiterentwicklung von Funktionen erforderlich und rechtlich zulässig ist. Die technische Zugriffsmöglichkeit bedeutet nicht, dass Daten für beliebige andere Zwecke verwendet werden dürfen. Zugriffe werden durch Berechtigungs- und Sicherheitsvorgaben beschränkt und können zu Sicherheits-, Nachweis- und Rechenschaftszwecken protokolliert werden. Soweit ein solcher Zugriff im Rahmen einer Auftragsverarbeitung erfolgt, richtet er sich nach dem jeweiligen Auftragsverarbeitungsverhältnis und den zulässigen Weisungen; soweit Swimgood für einen eigenen Plattformzweck selbst Verantwortliche ist, erfolgt die Verarbeitung nur auf Grundlage einer einschlägigen Rechtsgrundlage.
Wenn Sie uns per E-Mail, Kontaktformular, Chat oder auf anderem Weg kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen übermittelten Angaben sowie die für Bearbeitung und Dokumentation erforderlichen Kommunikations- und Metadaten.
Soweit Ihre Anfrage auf den Abschluss oder die Durchführung eines Vertrags gerichtet ist, erfolgt die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. In sonstigen Fällen beruht sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der sachgerechten Bearbeitung von Anfragen, Supportfällen und der Dokumentation geschäftlicher Kommunikation.
Kommunikationsdaten werden gelöscht, wenn der Vorgang abgeschlossen ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungs-, Nachweis- oder Verteidigungsgründe eine weitere Speicherung erfordern.
Über courseSync können Einrichtungen Kurse, Produkte, Mitgliedschaften oder andere Leistungen anbieten. Soweit die jeweilige Einrichtung Vertragspartner der gebuchten Leistung ist, ist sie grundsätzlich für die zugehörige Kunden- und Vertragsverarbeitung verantwortlich; Swimgood verarbeitet Daten für die technische Abwicklung, soweit hierfür ein Auftragsverarbeitungsverhältnis besteht.
Für Zahlungsfunktionen wird Stripe eingesetzt. Im Zusammenhang mit einer Zahlung können insbesondere Name, Kontaktdaten, Rechnungs- und Transaktionsdaten, Zahlungsstatus, technische Informationen und für Betrugsprävention erforderliche Daten an Unternehmen der Stripe-Gruppe übermittelt werden. In Europa sind je nach Produkt insbesondere Stripe Payments Europe, Limited und Stripe Technology Company Limited, Irland, beteiligt. Stripe kann je nach Verarbeitung sowohl als Auftragsverarbeiter als auch als eigenständig oder gemeinsam Verantwortlicher tätig sein.
Die Rechtsgrundlage für die von uns zur Zahlungsabwicklung veranlasste Verarbeitung ist regelmäßig Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit Stripe Daten für eigene gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen, Risiko- oder Betrugsprävention verarbeitet, richtet sich diese Verarbeitung nach den Datenschutzinformationen von Stripe.
Wir verwenden ein eigenes Consent-Management-System. Darüber können Sie – soweit erforderlich – Einwilligungen insbesondere für Statistik/Analyse, Marketing und externe Medien erteilen oder ablehnen. Technisch unbedingt erforderliche Speicherungen und Zugriffe werden ohne Einwilligung nur eingesetzt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
Soweit Informationen auf Ihrem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden und keine gesetzliche Ausnahme greift, erfolgt dies auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG. Die darauf aufbauende Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Wir protokollieren die für den Nachweis einer Einwilligung oder Ablehnung erforderlichen Angaben. Diese Nachweisverarbeitung erfolgt zur Erfüllung datenschutzrechtlicher Nachweispflichten und zur Rechtsverteidigung. Einwilligungen können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die bereitgestellten Datenschutzeinstellungen widerrufen oder angepasst werden. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung nicht.
Die nachfolgend beschriebenen nicht unbedingt erforderlichen Analyse- und Marketingdienste werden – soweit nicht ausdrücklich anders angegeben – erst nach Ihrer Einwilligung aktiviert. Wir setzen den Google Consent Mode in der Basic-Variante ein; Google-Tags werden vor einer Einwilligung vollständig blockiert. Auch serverseitige Marketing- oder Analyseevents werden ohne die erforderliche Einwilligung nicht an Google oder Meta übermittelt.
Wir betreiben Plausible Analytics auf eigener beziehungsweise von uns kontrollierter Serverinfrastruktur. Plausible dient der statistischen Auswertung der Nutzung unserer Webangebote. In der von uns eingesetzten Konfiguration wird Plausible erst nach Ihrer Einwilligung in Statistik/Analyse aktiviert. Dabei können insbesondere aufgerufene Seiten, Referrer, Kampagnenparameter sowie aus technischen Verbindungsdaten abgeleitete Geräte-, Browser- und Regionsinformationen verarbeitet werden. Eine Weitergabe dieser Analysedaten an einen externen Plausible-Cloudanbieter findet bei der selbst gehosteten Variante nicht statt. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und – soweit Endeinrichtungszugriffe betroffen sind – § 25 Abs. 1 TDDDG.
Wir verwenden Google Analytics von Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, zur Reichweiten- und Nutzungsanalyse. Google Analytics wird erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Dabei können insbesondere Online-Kennungen, Cookie- oder Geräteinformationen, IP- und technische Verbindungsdaten, Seitenaufrufe, Interaktionen, Ereignisse, Referrer-, Geräte-, Browser- und ungefähre Standortinformationen verarbeitet werden. Wir verwenden den Basic Consent Mode, sodass ohne Einwilligung keine Google-Tags geladen und keine Daten an Google übermittelt werden.
Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Die Speicherdauer richtet sich nach Ihrer Einwilligung, dem jeweiligen Analysezweck sowie den in Google Analytics konfigurierten Aufbewahrungseinstellungen. Eine Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.
Nach Ihrer Marketingeinwilligung können wir Google Ads einschließlich Conversion-Messung einsetzen, um den Erfolg von Werbemaßnahmen zu messen und Werbung zu optimieren. Hierbei können insbesondere Online-Kennungen, Anzeigen- und Klickinformationen, besuchte Seiten, Conversions, Geräte- und Browserdaten sowie technische Verbindungsdaten verarbeitet werden. Enhanced Conversions werden derzeit nicht eingesetzt. Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Nach Ihrer Marketingeinwilligung nutzen wir Technologien von Meta Platforms Ireland Limited, Irland, insbesondere Meta Pixel und Meta Conversions API, zur Messung von Kampagnen und Conversions. Dabei können insbesondere Ereignisdaten über Seitenaufrufe und Interaktionen, technische Geräte- und Browserdaten, IP-Informationen sowie von Meta vergebene Kennungen verarbeitet werden. Eine serverseitige Weiterleitung an Meta erfolgt nur bei vorliegender Marketingeinwilligung. E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder vergleichbare Identifikatoren werden derzeit nicht für Advanced Matching übermittelt.
Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Soweit wir und Meta bei der Erhebung und Übermittlung bestimmter Event-Daten Zwecke und Mittel gemeinsam festlegen, richtet sich die gemeinsame Verantwortlichkeit nach den hierfür geltenden Meta-Vertragsbedingungen. Für die anschließende eigenständige Verarbeitung durch Meta gelten die Datenschutzinformationen von Meta.
Nach Ihrer Einwilligung in Statistik/Analyse setzen wir Microsoft Clarity von Microsoft Ireland Operations Limited, One Microsoft Place, South County Business Park, Leopardstown, Dublin 18, Irland, ein. Clarity dient insbesondere der Analyse von Nutzungsmustern, Interaktionen, Scroll- und Klickverhalten sowie der technischen Verbesserung der Benutzeroberfläche. Je nach Konfiguration können Session-Replay- und Heatmap-Funktionen eingesetzt werden. Eingabefelder und sensible Bereiche sind technisch so zu konfigurieren, dass sie nicht unnötig aufgezeichnet werden.
Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
YouTube-Videos werden erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Vor der Freigabe des jeweiligen externen Mediums wird keine Verbindung des eingebetteten Players zu YouTube beziehungsweise Google hergestellt. Nach Ihrer Einwilligung können Google Ireland Limited und verbundene Unternehmen insbesondere IP-Adresse, Geräte- und Browserinformationen, aufgerufene Inhalte, Nutzungs- und gegebenenfalls Kontoinformationen verarbeiten. Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Für Kartenfunktionen verwenden wir die JavaScript-Bibliothek Leaflet und derzeit Kartenkacheln des OpenStreetMap-Projekts über den Standard-Tile-Dienst der OpenStreetMap Foundation. Beim Laden einer Karte wird technisch eine Verbindung zu den Tile-Servern hergestellt. Dabei können insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Kartenressourcen, Browser-/Geräteinformationen sowie technisch übermittelte Referrer-Informationen verarbeitet werden.
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der nutzerfreundlichen Darstellung von Standorten und geografischen Informationen. Soweit die Kartenfunktion Bestandteil eines von Ihnen angeforderten Dienstes ist, kann die Verarbeitung zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO dienen. Für die Datenverarbeitung durch die OpenStreetMap Foundation gelten deren Datenschutzinformationen.
Schriftarten werden lokal über unsere eigene Infrastruktur bereitgestellt. Beim bloßen Laden der Schriftarten wird daher keine Verbindung zu Google Fonts hergestellt.
Unsere Webangebote können Links zu externen Auftritten bei Instagram, Facebook und LinkedIn enthalten. Beim bloßen Anzeigen unserer Seiten werden über diese Links keine Inhalte der jeweiligen sozialen Netzwerke automatisch geladen. Erst wenn Sie einen solchen Link aufrufen, verlassen Sie unser Angebot; ab diesem Zeitpunkt verarbeitet der jeweilige Anbieter Daten nach seinen eigenen Datenschutzbestimmungen.
Wenn Sie mit uns über WhatsApp Business kommunizieren, werden die von Ihnen übermittelten Nachrichten, Kontakt- und Profildaten sowie technisch erforderliche Kommunikationsdaten verarbeitet. Anbieter in der Europäischen Region ist WhatsApp Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland.
Soweit die Kommunikation der Anbahnung oder Durchführung eines Vertrags dient, ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO Rechtsgrundlage. Für sonstige geschäftliche Kommunikation beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt in der Bereitstellung eines von vielen Nutzern gewünschten Kommunikationskanals. Soweit eine besondere Einwilligung erforderlich ist, erfolgt die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Bei aktivierter Kontaktsynchronisierung kann die WhatsApp Business App auf im jeweiligen Gerät gespeicherte Kontaktdaten zugreifen. Wir beschränken den betrieblichen Einsatz organisatorisch auf geschäftlich erforderliche Kontakte und geeignete Unternehmensgeräte beziehungsweise entsprechend getrennte geschäftliche Kontaktbestände. WhatsApp verwendet eine globale technische Infrastruktur; Übermittlungen in Drittländer können unter Nutzung eines Angemessenheitsbeschlusses, des EU-US Data Privacy Frameworks oder geeigneter Garantien erfolgen.
Für unseren Newsletter verwenden wir eine Eigenentwicklung. Die Anmeldung erfolgt grundsätzlich im Double-Opt-in-Verfahren. Dabei speichern wir die für Anmeldung und Nachweis erforderlichen Angaben, insbesondere E-Mail-Adresse, Anmelde- und Bestätigungszeitpunkt sowie die für den Nachweis erforderlichen technischen Informationen.
Der Versand werblicher Newsletter erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und den Anforderungen des § 7 UWG. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über den Abmeldelink oder durch Nachricht an uns widerrufen.
Individuelles Öffnungs- und Klicktracking setzen wir nur ein, wenn Sie hierfür im Rahmen der Newsletter-Anmeldung eine gesonderte, freiwillige Einwilligung erteilen. Hierfür stellen wir eine separate, nicht vorangekreuzte Checkbox bereit. Die Anmeldung zum Newsletter ist auch ohne diese Tracking-Einwilligung möglich. Bei erteilter Einwilligung können wir erkennen, ob eine Nachricht geöffnet und welche enthaltenen Links angeklickt wurden. Diese Daten verwenden wir zur Auswertung und Optimierung unserer Newsletter. Die Tracking-Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden, ohne dass dadurch der Newsletterbezug insgesamt beendet werden muss. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; soweit hierfür Informationen auf Ihrem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden, zusätzlich § 25 Abs. 1 TDDDG.
Nach einer Abmeldung löschen wir die für den laufenden Newsletterversand nicht mehr erforderlichen Daten, soweit keine gesetzlichen Nachweis- oder Verteidigungszwecke entgegenstehen. Ein Widerruf der Tracking-Einwilligung beendet nur das personenbezogene Öffnungs- und Klicktracking für die Zukunft; der Newsletter kann auf Wunsch weiter bezogen werden. Um einen erklärten Werbewiderspruch beziehungsweise eine Abmeldung dauerhaft zu beachten, können wir die E-Mail-Adresse oder einen geeigneten Abgleichwert in einer gesonderten Werbesperrliste speichern. Diese Sperrlisteninformation wird ausschließlich zur Verhinderung weiterer unerwünschter Werbung genutzt. Nachweise einer Einwilligung können für die Dauer aufbewahrt werden, in der sie zur Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten oder zur Rechtsverteidigung erforderlich sind.
Über die Plattform können Stellen von Mandanten und – soweit angeboten – eigene Stellen von Swimgood veröffentlicht werden.
Ist die jeweilige Einrichtung Arbeitgeber, ist grundsätzlich diese Einrichtung für das Bewerbungsverfahren verantwortlich. Swimgood stellt die technische Plattform bereit und verarbeitet Bewerbungsdaten für die jeweilige Einrichtung, soweit hierfür ein Auftragsverarbeitungsverhältnis besteht. Swimgood-Mitarbeitende sollen Bewerbungsinhalte externer Mandanten grundsätzlich nur im technisch erforderlichen Support- oder Administrationsfall einsehen.
Ist Swimgood selbst Arbeitgeber, verarbeiten wir insbesondere Stamm- und Kontaktdaten, Lebenslauf, Qualifikations- und Bewerbungsdaten, Kommunikationsinhalte sowie von Ihnen hochgeladene Unterlagen. Rechtsgrundlage ist § 26 Abs. 1 BDSG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beziehungsweise die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen.
Bei einer Absage löschen wir vollständige Bewerbungsunterlagen grundsätzlich spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens, sofern keine konkrete rechtliche Auseinandersetzung oder ein anderer gesetzlicher Grund eine längere Aufbewahrung erfordert. Im Fall eines konkreten Rechtsstreits oder einer geltend gemachten Forderung können die hierfür erforderlichen Daten bis zur endgültigen Erledigung und zum Ablauf einschlägiger Verjährungs- oder Aufbewahrungsfristen gespeichert werden.
Eine längere Aufnahme in einen Talentpool erfolgt nur auf Grundlage einer gesonderten Einwilligung. Soweit nicht anders angegeben, ist eine Talentpool-Speicherung auf 24 Monate begrenzt und kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.
Wir können technische Nutzungs-, Betriebs-, Leistungs- und Ereignisdaten aus unseren eigenen Plattformfunktionen zur Fehleranalyse, Qualitätssicherung, Kapazitäts- und Performanceplanung, IT-Sicherheit, Missbrauchsabwehr, Optimierung und Weiterentwicklung der Plattform auswerten. Soweit für den jeweiligen Zweck ausreichend, verwenden wir hierfür aggregierte, anonymisierte oder anderweitig datenschutzschonend aufbereitete Informationen. Wirksam anonymisierte Informationen können insbesondere für Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung, Qualitätsverbesserung, Sicherheits- und Fehleranalyse, Kapazitätsplanung, Benchmarking, Statistik, wirtschaftliche Analyse sowie die Entwicklung neuer Produkte und Funktionen verwendet werden, sofern ein Personenbezug nicht mehr besteht.
Soweit für eine konkrete eigene Plattformanalyse personenbezogene oder lediglich pseudonymisierte Daten erforderlich sind, erfolgt die Verarbeitung nur auf Grundlage einer einschlägigen Rechtsgrundlage und unter Beachtung von Zweckbindung, Datenminimierung und Transparenz. Soweit wir hierfür Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verwenden, können unsere berechtigten Interessen insbesondere in der sicheren, zuverlässigen, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Bereitstellung und Weiterentwicklung der Plattform, der Fehlererkennung, Missbrauchsabwehr und Qualitätsverbesserung liegen. Soweit wir Daten ausschließlich als Auftragsverarbeiter einer Einrichtung verarbeiten, verwenden wir diese nicht allein aufgrund unserer technischen Zugriffsmöglichkeit für eigene Zwecke, sondern nur im Rahmen des jeweiligen Auftragsverarbeitungsverhältnisses und zulässiger Weisungen. Davon unberührt bleibt die Verwendung wirksam anonymisierter Informationen ohne Personenbezug, sofern bereits die zugrunde liegende Verarbeitung und die Anonymisierung rechtmäßig erfolgt sind. Sofern wir personenbezogene Daten für einen eigenen Zweck verwenden und diese Daten nicht unmittelbar bei Ihnen erhoben wurden, stellen wir die nach Art. 14 DSGVO erforderlichen Informationen nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen bereit.
Wir übermitteln personenbezogene Daten nur, wenn dies für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist, eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder eine andere Rechtsgrundlage die Übermittlung erlaubt. Empfänger können insbesondere Hosting-, E-Mail-, Zahlungs-, Analyse-, Marketing-, Kommunikations- und Supportdienstleister sowie die jeweils zuständige Einrichtung sein.
Bei einzelnen Dienstleistern – insbesondere Google, Meta, Microsoft, Stripe, AWS oder WhatsApp – kann eine Verarbeitung oder ein Zugriff außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nicht vollständig ausgeschlossen werden. Soweit personenbezogene Daten in Staaten außerhalb des EWR übermittelt werden, erfolgt dies nur nach Maßgabe der Kapitel-V-Vorgaben der DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses der Europäischen Kommission (einschließlich des EU-US Data Privacy Frameworks, soweit der jeweilige Empfänger entsprechend zertifiziert ist) oder geeigneter Garantien wie den Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Soweit erforderlich, werden ergänzende Schutzmaßnahmen berücksichtigt.
Wir speichern personenbezogene Daten grundsätzlich nur so lange, wie sie für den jeweiligen Verarbeitungszweck erforderlich sind. Anschließend werden sie gelöscht oder anonymisiert, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, Nachweisinteressen, laufende Vertragsbeziehungen, Rechtsstreitigkeiten oder sonstige zulässige Gründe eine weitere Speicherung erfordern.
Für einzelne Vorgänge gelten die in den jeweiligen Abschnitten beschriebenen besonderen Kriterien. Gesetzlich aufbewahrungspflichtige Daten werden für andere Zwecke gesperrt beziehungsweise nur im zulässigen Umfang weiterverarbeitet.
courseSync kann auch für Angebote genutzt werden, an denen Minderjährige teilnehmen. Welche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Teilnehmerdaten gilt, richtet sich nach dem jeweiligen Angebot und der verantwortlichen Einrichtung. Eine Einwilligung der gesetzlichen Vertretung ist nicht automatisch für jede Verarbeitung von Daten Minderjähriger erforderlich. Soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht und Art. 8 DSGVO anwendbar ist, werden die dortigen Anforderungen berücksichtigt.
Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, haben Sie insbesondere folgende Rechte:
Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen Datenschutzrecht verstößt, haben Sie außerdem das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO).
Bei Daten, für die eine Einrichtung Verantwortliche ist, kann es erforderlich sein, dass Sie Ihre Anfrage unmittelbar an die betreffende Einrichtung richten. Geht eine solche Anfrage bei uns ein, unterstützen wir die verantwortliche Einrichtung im gesetzlich beziehungsweise vertraglich erforderlichen Umfang.
Soweit wir personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten, können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen diese Verarbeitung einlegen. Wir verarbeiten die betroffenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zweck der Direktwerbung können Sie jederzeit ohne Angabe besonderer Gründe widersprechen.
Wir treffen im Rahmen der in dieser Datenschutzerklärung beschriebenen eigenen Verarbeitungen grundsätzlich keine ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung beruhenden Entscheidungen, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder Sie in ähnlich erheblicher Weise beeinträchtigen, sofern wir Sie nicht für einen konkreten Anwendungsfall gesondert hierüber informieren und die gesetzlichen Voraussetzungen einhalten.
Wir können diese Datenschutzerklärung anpassen, wenn sich unsere Verarbeitung, die eingesetzten Dienste oder die Rechtslage ändern. Maßgeblich ist die jeweils veröffentlichte Fassung. Soweit eine Änderung eine neue Einwilligung erfordert, wird die betreffende Verarbeitung nicht allein aufgrund einer Änderung dieser Datenschutzerklärung aufgenommen.
STRATO: https://www.strato.de/datenschutz/
AWS: https://aws.amazon.com/privacy/
Google: https://policies.google.com/privacy
Meta: https://www.facebook.com/privacy/policy/
Microsoft: https://www.microsoft.com/privacy/privacystatement
Stripe: https://stripe.com/privacy
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/legal/privacy-policy-eea
OpenStreetMap Foundation: https://osmfoundation.org/wiki/Privacy_Policy
Stand: 4. Oktober 2026 · Version 7.0
Diese Nutzungsbedingungen gelten für die Nutzung der Plattform courseSync (nachfolgend „Plattform“), betrieben von Swimgood Solutions GmbH, Waldhornstraße 51, 76131 Karlsruhe, vertreten durch Geschäftsführer Adrian Trumpa, eingetragen im Handelsregister des Amtsgericht Mannheim unter HRB 757583 (nachfolgend „wir“ oder „Betreiber“). Kontakt: kontakt@swimgood.de. Weitere gesetzlich erforderliche Anbieterinformationen sind im Impressum abrufbar.
Gegenstand dieser Nutzungsbedingungen ist die Bereitstellung und Nutzung eines persönlichen Nutzerkontos für courseSync sowie der darüber jeweils freigeschalteten Funktionen. Die Plattform kann insbesondere Funktionen für Registrierung und Anmeldung, Nutzer- und Kundenkonten, Kurse und Buchungen, Produkte, Mitgliedschaften, Trainer- und Mitarbeiterbereiche, Stellenangebote und Bewerbungen, Kommunikation, Support, Verwaltungsfunktionen sowie weitere digitale Dienste enthalten.
Geschuldet ist der bei Vertragsschluss ausdrücklich vereinbarte Funktionsumfang unter Berücksichtigung zwingender gesetzlicher Anforderungen. Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, besteht insbesondere kein Anspruch auf die dauerhafte Beibehaltung eines bestimmten Designs, Layouts, einer bestimmten Menüführung, URL-Struktur, technischen Architektur, technischen Implementierung, eines bestimmten Drittanbieters oder einer bestimmten optionalen Zusatzfunktion. Eine selbstständige Garantie wird nur übernommen, wenn wir dies ausdrücklich erklären. Inhalt und Umfang einer Garantie ergeben sich ausschließlich aus der jeweiligen Garantieerklärung. Ausdrücklich vereinbarte Beschaffenheiten, individuelle Vereinbarungen sowie zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Diese Nutzungsbedingungen gelten sowohl für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB als auch für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Soweit einzelne Regelungen nur für eine Gruppe gelten, wird dies ausdrücklich gekennzeichnet.
Diese Nutzungsbedingungen regeln grundsätzlich nicht den Vertrag über einen Kurs, ein Produkt, eine Mitgliedschaft, ein Beschäftigungs- oder Tätigkeitsverhältnis oder eine sonstige Leistung, die über die Plattform mit einer Einrichtung angebahnt oder abgeschlossen wird. Für diese Rechtsverhältnisse gelten die jeweils hierfür vereinbarten Bedingungen.
Das Vertragsverhältnis zwischen dem Betreiber und einer Einrichtung, welche courseSync als Software oder Plattform nutzt, richtet sich nach einer gesonderten Vereinbarung und ist nicht Gegenstand dieser Nutzungsbedingungen.
Vertragssprache ist Deutsch. Die Verwendung der Du-Form dient lediglich der Ansprache und hat keine rechtliche Bedeutung.
Die Plattform wird von rechtlich selbstständigen Unternehmen, Vereinen, Bildungsträgern, Schwimmschulen oder sonstigen Organisationen genutzt („Einrichtung“ oder „Mandant“). Der Betreiber stellt insbesondere die technische Infrastruktur zur Verfügung, über die Einrichtungen ihre jeweiligen Angebote und Prozesse abwickeln können.
Buchst du über die Plattform einen Kurs, kaufst du ein Produkt, schließt du eine Mitgliedschaft ab, bewirbst du dich auf eine Stelle oder nimmst du eine sonstige Leistung einer Einrichtung in Anspruch, kommt der entsprechende Vertrag grundsätzlich ausschließlich zwischen dir und der vor Vertragsschluss bezeichneten Einrichtung zustande. Der Betreiber wird allein aufgrund der technischen Bereitstellung oder Abwicklung über courseSync nicht Vertragspartner dieses Vertrages. Eigene Verpflichtungen des Betreibers aus dem Plattform-Nutzungsverhältnis bleiben unberührt.
Die jeweils verantwortliche Einrichtung wird dir im Zusammenhang mit dem betreffenden Vorgang angezeigt. Die jeweilige Einrichtung ist grundsätzlich für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der von ihr eingestellten Informationen und Angebote verantwortlich, soweit nicht gesetzlich etwas anderes bestimmt ist.
Ein Nutzerkonto kann gleichzeitig Beziehungen zu mehreren Einrichtungen enthalten. Die Daten verschiedener Einrichtungen werden entsprechend dem vorgesehenen Berechtigungs- und Mandantenkonzept voneinander getrennt. Eine Einrichtung erhält grundsätzlich nur Zugriff auf Daten, die ihr zugeordnet sind oder auf deren Verarbeitung sie aus einem anderen rechtlichen Grund zugreifen darf.
Beschwerden über einen Kurs, eine Mitgliedschaft, eine Ware oder eine sonstige Leistung einer Einrichtung sind grundsätzlich an die betreffende Einrichtung zu richten. Beschwerden zum technischen Betrieb der Plattform, zum Nutzerkonto oder zu einer Verarbeitung, für die der Betreiber selbst verantwortlich ist, können an die in § 1 genannten Kontaktmöglichkeiten gerichtet werden.
Ein Nutzerkonto kann insbesondere durch eigene Registrierung, Einladung einer Einrichtung, im Zusammenhang mit einer Bestellung, Anmeldung oder Bewerbung oder durch die technisch und rechtlich zulässige Übernahme eines bestehenden Nutzerkontos aus einem Vorsystem entstehen.
Wurde ein bestehendes Konto aus einem Vorsystem übernommen und wurden diese Nutzungsbedingungen noch nicht wirksam vereinbart, können wir die erforderliche Zustimmung bei der ersten Nutzung des Kontos einholen. Bis zu einer erforderlichen Zustimmung können Funktionen eingeschränkt werden, deren Nutzung den Abschluss des Nutzungsverhältnisses voraussetzt. Zeitpunkt und Fassung einer Zustimmung können zum Nachweis des Vertragsschlusses dokumentiert werden.
Du bist verpflichtet, erforderliche Angaben wahrheitsgemäß zu machen und aktuell zu halten, soweit dies für die Nutzung der Plattform oder Durchführung des jeweiligen Rechtsverhältnisses erforderlich ist.
Soweit eine minderjährige Person den Nutzungsvertrag nach den gesetzlichen Vorschriften nicht selbst wirksam abschließen kann, erfolgt der Vertragsschluss durch oder mit Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertretung. Datenschutzrechtliche Einwilligungen richten sich unabhängig davon nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften. Mit Eintritt der Volljährigkeit endet die Verwaltung des Nutzerkontos durch die bisherige gesetzliche Vertretung, soweit keine andere Vertretungsbefugnis besteht.
Ein persönliches Nutzerkonto ist grundsätzlich einer natürlichen Person zugeordnet und darf nicht ohne unsere Zustimmung auf eine andere Person übertragen werden. Die Weitergabe persönlicher Zugangsdaten an unberechtigte Dritte ist nicht gestattet.
Du bist verpflichtet, Zugangsdaten angemessen vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Bei Verdacht auf einen unbefugten Zugriff sollst du unverzüglich geeignete Sicherheitsmaßnahmen treffen und uns informieren.
Zur Sicherung von Konten und Plattform können wir angemessene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen und verändern, insbesondere erneute Authentifizierungen, Zurücksetzen oder Sperren von Zugangsmitteln, Beendigung aktiver Sitzungen, Mehrfaktor-Authentifizierung, Sicherheitsprüfungen, Captcha- oder vergleichbare Missbrauchsschutzverfahren sowie vorübergehende Zugangsbeschränkungen.
Ein Anspruch auf erstmalige Einrichtung eines Kontos besteht vorbehaltlich gesetzlicher oder ausdrücklich vereinbarter Ansprüche nicht. Nach Abschluss eines Nutzungsverhältnisses erfolgt eine Sperrung oder Beendigung nur nach diesen Nutzungsbedingungen oder aufgrund einer gesetzlichen Befugnis.
Soweit bei Vertragsschluss nichts anderes angegeben wird, wird das persönliche Basis-Nutzerkonto ohne gesondertes Entgelt bereitgestellt.
Wir können künftig zusätzliche Funktionen, Produkte, Pakete oder Dienste entgeltlich anbieten. Allein durch die Einführung eines entgeltlichen Zusatzangebots entstehen dir keine Zahlungspflichten; eine Zahlungspflicht setzt eine entsprechende Vereinbarung voraus.
Preise für Kurse, Produkte, Mitgliedschaften und sonstige Leistungen einer Einrichtung werden grundsätzlich von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.
Zur Zahlungsabwicklung können geeignete Zahlungsdienstleister und technische Anbieter eingesetzt und ausgetauscht werden. Soweit zwischen dir und einem Zahlungsdienstleister ein eigenes Vertragsverhältnis entsteht, gelten für dieses Verhältnis die dort wirksam vereinbarten Bedingungen.
Die Plattform einschließlich Software, Datenbanken, Benutzeroberflächen, Designs, Kennzeichen, Dokumentationen und sonstiger vom Betreiber oder seinen Lizenzgebern bereitgestellter Bestandteile ist geschützt. Für die Dauer des Nutzungsverhältnisses erhältst du ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die für dich freigeschalteten Funktionen bestimmungsgemäß zu nutzen. Zwingende gesetzliche Nutzungsbefugnisse bleiben unberührt.
Für die Nutzung können ein geeignetes Endgerät, eine Internetverbindung sowie ein unterstützter Browser, ein unterstütztes Betriebssystem oder eine aktuelle App-Version erforderlich sein. Wir können die Unterstützung technisch veralteter oder nicht mehr sicher betreibbarer Systeme, Browser, Schnittstellen oder Versionen einstellen, soweit dies unter Berücksichtigung zwingender gesetzlicher Rechte zulässig ist.
Wir dürfen angemessene technische Nutzungsgrenzen vorsehen, soweit dies zur Sicherstellung der Sicherheit, Stabilität oder Leistungsfähigkeit der Plattform, zur Kapazitätssteuerung, zur Verhinderung von Missbrauch oder zur Gewährleistung einer angemessenen Nutzung gemeinsam bereitgestellter technischer Ressourcen erforderlich ist. Hierzu können insbesondere Grenzen für Speicherplatz, Dateigröße, Uploads und Downloads, Anzahl oder Frequenz von Anfragen, API-Aufrufe, Nachrichtenversand, Transaktionen, automatisierte Zugriffe oder gleichzeitig aktive Sitzungen gehören.
Die Plattform darf nur im Rahmen der geltenden Gesetze, dieser Nutzungsbedingungen und der Rechte Dritter genutzt werden.
Untersagt sind insbesondere unbefugte Zugriffe, das Umgehen von Sicherheits- oder Nutzungslimits, Schadsoftware, nicht genehmigte Sicherheits- oder Belastungstests, missbräuchliche Automatisierung, Scraping außerhalb zulässiger Schnittstellen, Spam, rechtswidrige Inhalte, Verletzungen von Rechten Dritter, irreführende Identitätsangaben, unberechtigte Weitergabe oder Weiterveräußerung von Zugängen sowie Reverse Engineering, soweit dies nicht gesetzlich zwingend erlaubt ist.
Bei hinreichenden tatsächlichen Anhaltspunkten für einen Verstoß können wir angemessene und verhältnismäßige Maßnahmen ergreifen. Hierzu gehören insbesondere Hinweise oder Verwarnungen, Einschränkungen einzelner Funktionen, Entfernung oder Sperrung von Inhalten, Begrenzung automatisierter Zugriffe sowie vorübergehende oder – bei Vorliegen der Voraussetzungen – dauerhafte Sperrung oder Kündigung. Gesetzlich vorgeschriebene vorherige Warnungen bleiben unberührt.
Soweit einzelne Funktionen der Plattform als Vermittlungs-, Hosting- oder Online-Plattformdienst der Verordnung (EU) 2022/2065 unterliegen, gelten ergänzend die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften. Von Nutzern bereitgestellte Informationen können nach Maßgabe dieser Nutzungsbedingungen und der gesetzlichen Vorschriften moderiert werden. Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, besteht keine allgemeine Verpflichtung, sämtliche von Nutzern oder Einrichtungen bereitgestellten Informationen allgemein oder fortlaufend zu überwachen oder aktiv nach Umständen zu suchen, die auf rechtswidrige Tätigkeiten hindeuten. Gesetzlich vorgeschriebene Melde-, Begründungs-, Beschwerde- und Transparenzverfahren bleiben unberührt.
An Texten, Bildern, Dateien, Dokumenten und sonstigen Inhalten, die du bereitstellst, erwerben wir kein Eigentum.
Du räumst uns für die Dauer und den erforderlichen Umfang des Plattformbetriebs ein einfaches Nutzungsrecht an den von dir bereitgestellten Inhalten ein. Dieses Recht umfasst, soweit für den jeweiligen Dienst erforderlich, Speicherung, technische Vervielfältigung und Sicherung, Zwischenspeicherung und Caching, Komprimierung und Formatumwandlung, Übertragung, technische Verarbeitung, Anzeige gegenüber berechtigten Empfängern sowie Verarbeitung durch zulässig eingesetzte technische Dienstleister. Es umfasst außerdem die technisch erforderliche Verarbeitung zur Fehleranalyse, Sicherheitsprüfung, Qualitätssicherung, Kompatibilitätsprüfung und zur Erstellung aggregierter oder anonymisierter Informationen für Betrieb, Analyse und Weiterentwicklung der Plattform, soweit wir zur zugrunde liegenden Verarbeitung und zur Anonymisierung rechtlich berechtigt sind. Ein eigenständiges Recht zur kommerziellen Vermarktung deiner Inhalte erwerben wir hierdurch nicht.
Du darfst nur Inhalte bereitstellen, deren Verwendung rechtlich zulässig ist und für die du über erforderliche Rechte verfügst.
Wir können Inhalte entfernen oder deren Zugriff beschränken, wenn hinreichende Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie rechtswidrig sind, Rechte Dritter verletzen, gegen diese Nutzungsbedingungen verstoßen, Sicherheitsrisiken enthalten oder missbräuchlich sind.
Die technische Darstellung eines Inhalts kann von der ursprünglich hochgeladenen Datei abweichen, wenn dies für Kompatibilität, Sicherheit, Komprimierung, Vorschaufunktionen oder unterschiedliche Endgeräte erforderlich ist und der Vertragszweck dadurch nicht unzulässig beeinträchtigt wird.
Von Nutzern oder Einrichtungen bereitgestellte Informationen und Inhalte sind grundsätzlich deren Inhalte. Die bloße Speicherung, technische Verarbeitung, Sortierung, Übertragung, Darstellung oder Moderation bedeutet grundsätzlich nicht, dass sich der Betreiber diese Inhalte als eigene Inhalte zu eigen macht. Gesetzliche Verantwortlichkeiten bleiben unberührt.
Der Funktionsumfang kann sich nach einer innerhalb der Plattform zugewiesenen Rolle richten, beispielsweise Kunde, Teilnehmer, Trainer, Mitarbeiter, Verwaltung oder Support.
Soweit eine Rolle die Beziehung zu einer Einrichtung betrifft, entscheidet grundsätzlich die jeweilige Einrichtung über Vergabe, Änderung und Entzug dieser Rolle. Der Betreiber ist für diese Entscheidung grundsätzlich nicht verantwortlich.
Wird eine Rolle geändert oder entzogen, kann sich der verfügbare Funktionsumfang entsprechend ändern. Hieraus entsteht grundsätzlich kein Anspruch gegen den Betreiber auf Beibehaltung der zuvor durch die Einrichtung eingeräumten Rolle.
Einrichtungen erhalten grundsätzlich keinen Zugriff auf Daten, die ausschließlich einer anderen Einrichtung zugeordnet sind. Zugriffe mit übergreifenden System- oder Administrationsberechtigungen dürfen nur im Rahmen der hierfür eingerichteten Berechtigungen und rechtlichen Voraussetzungen erfolgen.
Zur Bereitstellung, Aufrechterhaltung, Sicherung, Administration und Weiterentwicklung der Plattform können besonders berechtigte Beschäftigte, Beauftragte oder technische Systeme des Betreibers auf Plattformdaten und – soweit hierfür erforderlich und rechtlich zulässig – personenbezogene Daten und Nutzerinhalte zugreifen. Solche Zugriffe können insbesondere erfolgen für Support, technische Administration, Fehleranalyse und Debugging, Störungsbeseitigung, IT- und Informationssicherheit, Missbrauchs- und Betrugsprävention, Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, technische Qualitätssicherung, Datenmigration, Wartung, Backup und Wiederherstellung, Integritätsprüfungen, Kapazitäts- und Performanceanalyse, technische Tests, Prüfung und Weiterentwicklung von Funktionen sowie die Erfüllung gesetzlicher, behördlicher oder gerichtlicher Anforderungen.
Systemadministratoren des Betreibers können aufgrund ihrer technischen Berechtigungen einrichtungsübergreifend auf Systeme und Daten zugreifen, soweit dies für einen der in § 8.1 genannten Zwecke erforderlich und rechtlich zulässig ist. Die technische Möglichkeit eines Zugriffs begründet keine darüber hinausgehende Befugnis zur Nutzung der Daten für andere Zwecke. Support-Personal einer Einrichtung erhält grundsätzlich nur die innerhalb der jeweiligen Einrichtung vorgesehenen Berechtigungen.
Administrations-, Sicherheits-, System-, Zugriffs- und Supportvorgänge sowie relevante technische Ereignisse können protokolliert und ausgewertet werden, soweit dies insbesondere für Sicherheit, Nachvollziehbarkeit, Fehleranalyse, Missbrauchs- und Betrugsprävention, Rechenschaftspflichten, Qualitätskontrolle, Rechtsverteidigung oder gesetzliche Anforderungen erforderlich ist. Gesetzliche Datenschutzrechte bleiben unberührt.
Soweit gesetzlich kein weitergehender Anspruch besteht, begründet diese Regelung keinen eigenständigen vertraglichen Anspruch auf Herausgabe interner Sicherheits-, Administrations-, Analyse- oder Protokolldaten.
Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart oder gesetzlich vorgeschrieben ist, besteht kein Anspruch auf bestimmte Supportzeiten, Reaktionszeiten, Bearbeitungsfristen, Kommunikationskanäle oder eine bestimmte Art der Bearbeitung eines Supportanliegens. Wir können Supportanfragen insbesondere nach Dringlichkeit, Sicherheitsrelevanz, Auswirkungen und verfügbaren Ressourcen priorisieren.
Der Betreiber darf technische Nutzungs-, Betriebs-, Leistungs- und Ereignisdaten verarbeiten, soweit dies rechtlich zulässig und für Analyse, Qualitätssicherung, Fehlererkennung, Optimierung, Weiterentwicklung, Sicherheit, Missbrauchsabwehr, Kapazitätsplanung oder Verbesserung der Plattform erforderlich ist. Soweit für den jeweiligen Zweck ausreichend, werden hierfür aggregierte, anonymisierte oder anderweitig datenschutzschonend aufbereitete Informationen verwendet. Personenbezogene oder pseudonymisierte Daten können für eigene Analyse- und Weiterentwicklungszwecke verarbeitet werden, soweit hierfür eine einschlägige gesetzliche Rechtsgrundlage besteht und die anwendbaren datenschutzrechtlichen Anforderungen eingehalten werden. Soweit der Betreiber personenbezogene Daten ausschließlich als Auftragsverarbeiter einer Einrichtung verarbeitet, erfolgt deren Verarbeitung im Rahmen des jeweiligen Auftragsverarbeitungsverhältnisses und der zulässigen Weisungen. Unberührt bleibt die Nutzung wirksam anonymisierter Informationen, die keinen Personenbezug mehr aufweisen, sofern bereits die zugrunde liegende Verarbeitung und die Anonymisierung rechtmäßig erfolgt sind.
Aus rechtmäßig verarbeiteten Daten dürfen, soweit rechtlich zulässig, anonymisierte und aggregierte Statistiken erzeugt und für Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung, Qualitätsverbesserung, Fehler- und Sicherheitsanalyse, Kapazitätsplanung, Benchmarking, Statistik, wirtschaftliche Analyse sowie die Entwicklung neuer Produkte und Funktionen verwendet werden, sofern ein Personenbezug nicht mehr besteht.
Die Plattform wird im Rahmen des vereinbarten Leistungsumfangs in der jeweils aktuellen technischen Ausgestaltung bereitgestellt. Soweit nicht ausdrücklich vereinbart, besteht kein Anspruch auf eine bestimmte technische Umsetzung, Benutzeroberfläche, Menüstruktur, Programmiersprache, Infrastruktur, Hostingumgebung oder einen bestimmten technischen Anbieter.
Eine bestimmte Mindestverfügbarkeit oder ein bestimmtes Service-Level wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Vorübergehende Einschränkungen können insbesondere durch Wartungsarbeiten, Updates, Sicherheitsmaßnahmen, technische Störungen, Ausfälle von Vorleistern, Migrationen, außergewöhnliche Auslastung, Cyberangriffe, behördliche Maßnahmen, höhere Gewalt oder sonstige Ereignisse außerhalb unseres zumutbaren Einflussbereichs entstehen.
Wir dürfen Wartungs-, Sicherheits-, Migrations- und sonstige technische Maßnahmen durchführen, soweit dies für Betrieb, Sicherheit, Weiterentwicklung oder Wiederherstellung der Plattform erforderlich ist. Bei dringenden Sicherheits-, Störungs- oder Notfallmaßnahmen kann eine Maßnahme ohne vorherige Ankündigung erfolgen, soweit dies sachlich erforderlich und rechtlich zulässig ist.
Soweit gesetzliche Aktualisierungspflichten bestehen, stellen wir erforderliche Aktualisierungen einschließlich erforderlicher Sicherheitsaktualisierungen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften bereit.
Wir dürfen die Plattform laufend weiterentwickeln und insbesondere Funktionen, technische Abläufe, Benutzeroberflächen, Integrationen oder Sicherheitsmechanismen ändern, ergänzen oder ersetzen. Soweit gegenüber Verbrauchern § 327r BGB anwendbar ist, gelten hierfür ergänzend die gesetzlichen Voraussetzungen. Triftige Gründe können insbesondere technische Weiterentwicklung, Sicherheit, Stabilität, Skalierbarkeit, Missbrauchsprävention, Fehlerbeseitigung, neue technische Standards, Änderungen von Drittanbieterleistungen, rechtliche Anforderungen, neue Sicherheitsrisiken, Verbesserung der Nutzerführung oder Barrierefreiheit, Anpassung an Endgeräte oder die Ablösung technisch überholter Komponenten sein.
Soweit § 327r BGB anwendbar ist und eine Änderung die Zugriffsmöglichkeit oder Nutzbarkeit mehr als nur unerheblich beeinträchtigt, informieren wir innerhalb der gesetzlich erforderlichen Frist und Form. Gesetzliche Beendigungsrechte bleiben unberührt.
Ausdrücklich als Beta, Test, Preview, Pilot, experimentell oder vergleichbar gekennzeichnete Funktionen können der Erprobung und Weiterentwicklung dienen. Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben, besteht kein Anspruch auf dauerhafte Verfügbarkeit, unveränderten Bestand, bestimmte Ergebnisse oder Übernahme in den regulären Funktionsumfang. Zwingende gesetzliche Rechte und die Voraussetzungen für zulässige Abweichungen von gesetzlichen Produktanforderungen bleiben unberührt.
Für den Betrieb der Plattform dürfen wir geeignete Drittanbieter, Unterauftragnehmer und technische Komponenten einsetzen und austauschen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Ein Anspruch auf den dauerhaften Einsatz eines bestimmten Drittanbieters oder einer bestimmten technischen Komponente besteht nicht, soweit dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
Soweit die Plattform Schnittstellen oder Integrationen zu Diensten Dritter anbietet, können deren Verfügbarkeit und Funktionsumfang von dem jeweiligen Drittanbieter abhängen. Wir dürfen eine Integration aus sachlichem Grund ändern, ersetzen oder einstellen.
Funktionen können abhängig von Rolle, Einrichtung, gebuchtem Modul, Gerät, Betriebssystem, Region, Sprache, technischer Umgebung oder Rollout-Phase unterschiedlich verfügbar sein, soweit dies sachlich gerechtfertigt und rechtlich zulässig ist.
Welche Funktionen dir im Verhältnis zu einer bestimmten Einrichtung zur Verfügung stehen, hängt auch davon ab, welche Module, Lizenzen oder Funktionen diese Einrichtung nutzt. Ändert oder beendet die Einrichtung ihre Nutzung bestimmter Module, kann sich dadurch dein sichtbarer Funktionsumfang verändern.
Einzelne Funktionen können Systeme künstlicher Intelligenz oder Sprachmodelle verwenden, beispielsweise für Textvorschläge, Zusammenfassungen, Klassifizierungen, Such- oder Assistenzfunktionen. Soweit gesetzlich erforderlich, wird dies kenntlich gemacht.
Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, besteht kein Anspruch auf die Verwendung eines bestimmten KI-Modells, einer bestimmten Modellversion, eines bestimmten Modellanbieters oder einer bestimmten technischen Architektur. Wir dürfen Anbieter, Modelle oder technische Verfahren ersetzen oder weiterentwickeln, soweit dies rechtlich zulässig ist.
Für KI-Funktionen können technisch erforderliche Daten durch externe Anbieter verarbeitet oder an diese übermittelt werden. Einzelheiten zu personenbezogenen Daten ergeben sich aus den einschlägigen Datenschutzinformationen.
KI-Ausgaben können unrichtig, unvollständig, veraltet oder ungeeignet sein und dienen grundsätzlich als unterstützende Vorschläge, soweit nicht ausdrücklich eine andere Leistung vereinbart wurde.
KI-Funktionen können als optionale oder experimentelle Funktionen im Sinne von § 9.7 angeboten werden.
Soweit der Betreiber Entscheidungen trifft, die einer Person gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder sie in vergleichbar erheblicher Weise beeinträchtigen, werden die hierfür geltenden gesetzlichen Vorgaben eingehalten.
Soweit eine KI-Funktion nicht ausdrücklich für den entsprechenden Zweck freigegeben und unter Beachtung der hierfür geltenden gesetzlichen Anforderungen bereitgestellt wurde, darf sie nicht eigenständig zur Bewerberauswahl, Beschäftigungsentscheidung, Aufgabenverteilung aufgrund persönlicher Eigenschaften oder Leistungs- und Verhaltensbewertung von Beschäftigten eingesetzt werden. Eine Nutzung entgegen dieser Regelung kann Maßnahmen nach § 5.6 und § 12.5 rechtfertigen.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind in der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung unter https://auth.swimgood.de/privacy abrufbar. Die Datenschutzerklärung dient der Erfüllung gesetzlicher Informationspflichten und ist nicht Bestandteil dieser Nutzungsbedingungen.
Welche Person oder Stelle datenschutzrechtlich Verantwortlicher, Auftragsverarbeiter oder gegebenenfalls gemeinsam Verantwortlicher ist, richtet sich nach der jeweiligen konkreten Verarbeitung und den gesetzlichen Voraussetzungen. Soweit der Betreiber personenbezogene Daten für eigene, von der fachlichen Verarbeitung einer Einrichtung getrennte Plattformzwecke verarbeitet – insbesondere für Kontoverwaltung, Authentifizierung, Plattform- und Informationssicherheit, Missbrauchs- und Betrugsabwehr, technische Administration, Fehleranalyse, Qualitätssicherung oder andere rechtlich zulässige eigene Plattformzwecke – bestimmt sich seine datenschutzrechtliche Rolle für diese Verarbeitung gesondert. Soweit der Betreiber Daten ausschließlich im Auftrag einer Einrichtung verarbeitet, bleibt die Weisungs- und Zweckbindung des jeweiligen Auftragsverarbeitungsverhältnisses unberührt.
Soweit eine Datenverarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Gesetzliche Datenschutzrechte werden durch diese Nutzungsbedingungen nicht eingeschränkt.
Das Nutzungsverhältnis über das Nutzerkonto wird grundsätzlich auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Du kannst das Nutzungsverhältnis jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Die Kündigung kann über eine hierfür vorgesehene Funktion der Plattform oder über die in § 1 angegebenen Kontaktwege erfolgen.
Wir können das Nutzungsverhältnis grundsätzlich mit einer Frist von 30 Tagen ordentlich kündigen. Soweit das Nutzerkonto für die ordnungsgemäße Abwicklung eines noch laufenden Rechtsverhältnisses mit einer Einrichtung erforderlich ist, berücksichtigen wir dies, soweit keine zumutbare alternative Abwicklung besteht.
Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Insbesondere gelten die gesetzlichen Voraussetzungen des § 314 BGB.
Wir können ein Konto oder einzelne Funktionen vorübergehend sperren oder einschränken, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere bei Verdacht auf unbefugten Zugriff, Sicherheitsrisiken, erheblichem oder wiederholtem Verstoß gegen die Nutzungsregeln, Missbrauch, Manipulation technischer Schutzmaßnahmen, außergewöhnlicher sicherheitsrelevanter Nutzung, gesetzlicher oder behördlicher Verpflichtung oder erforderlicher Kontoverifizierung. Zwingende gesetzliche Warn-, Informations-, Begründungs- und Beschwerderechte bleiben unberührt.
Die Beendigung des Plattformkontos beendet grundsätzlich keinen eigenständigen Vertrag mit einer Einrichtung.
Nach Beendigung des Nutzungsverhältnisses löschen oder anonymisieren wir die von uns verantworteten Kontodaten, sobald sie für die jeweiligen Zwecke nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen oder sonstigen rechtlichen Gründe für eine weitere Verarbeitung bestehen. Technisch isolierte Sicherungskopien können, soweit rechtlich zulässig, bis zur turnusmäßigen Überschreibung oder Löschung fortbestehen.
Soweit dir nach Beendigung des Nutzungsverhältnisses gesetzliche Ansprüche auf Bereitstellung oder Übertragung von Daten oder Inhalten zustehen, stellen wir diese auf dein Verlangen nach Maßgabe der jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften zur Verfügung. Ein darüber hinausgehender automatischer Datenexport wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich vorgeschrieben ist.
Mit Beendigung des Nutzungsverhältnisses können wir den weiteren Zugang zu dem beendeten Nutzerkonto und die weitere Nutzung der Plattform über dieses Konto unterbinden, soweit gesetzliche Rechte dem nicht entgegenstehen. Gesetzliche Rechte des Betreibers bei Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung oder Widerspruch gegen eine Datenverarbeitung bleiben unberührt.
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz, im Umfang ausdrücklich übernommener Garantien sowie in sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir für Sach- und Vermögensschäden nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht; in diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Für Leistungen, deren Vertragspartner ausschließlich eine Einrichtung ist, haftet der Betreiber nicht für Pflichtverletzungen dieser Einrichtung. Unsere Haftung für eigene Pflichtverletzungen bleibt unberührt.
Soweit Informationen oder Inhalte von einer Einrichtung oder einem Nutzer bereitgestellt werden, sind wir für deren inhaltliche Richtigkeit nicht verantwortlich, soweit uns keine eigene gesetzliche Prüf-, Handlungs- oder Haftungspflicht trifft.
Für Störungen oder Ausfälle eigenständiger Dienste Dritter haften wir nur, soweit wir hierfür nach den gesetzlichen Vorschriften verantwortlich sind.
Soweit wir bei einfacher Fahrlässigkeit wegen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht für einen Datenverlust haften und dem Nutzer eine regelmäßige Datensicherung tatsächlich möglich und zumutbar war, ist unsere Haftung auf den Aufwand beschränkt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung für die Wiederherstellung typischerweise erforderlich gewesen wäre. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit die Speicherung oder Sicherung der betroffenen Daten zu einer von uns geschuldeten Kernleistung gehört oder der Datenverlust auf der Verletzung einer von uns geschuldeten Sicherungs- oder Schutzpflicht beruht.
Zwingende gesetzliche Rechte, insbesondere zwingende Rechte in Bezug auf digitale Produkte und Ansprüche nach Art. 82 DSGVO, bleiben unberührt.
Wir können rein redaktionelle Änderungen, Korrekturen offensichtlicher Fehler sowie Aktualisierungen von Firma, Anschrift, Kontakt- oder Registerangaben vornehmen, soweit die Identität des Vertragspartners unverändert bleibt. Entsprechendes gilt für sonstige Anpassungen, die Rechte oder Pflichten des Nutzers nicht nachteilig verändern.
Über wesentliche Änderungen informieren wir rechtzeitig vor dem vorgesehenen Wirksamwerden über einen geeigneten Kommunikationsweg. Soweit gesetzlich eine Information auf einem dauerhaften Datenträger erforderlich ist, stellen wir die Mitteilung in einer entsprechend geeigneten Form bereit.
Soweit gegenüber einem Verbraucher eine Zustimmung zu einer Vertragsänderung erforderlich ist, wird die Änderung nur mit dessen Zustimmung wirksam. Ohne Zustimmung gelten grundsätzlich die bisher wirksam vereinbarten Bedingungen fort; gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.
Gegenüber Unternehmern können Änderungen im Wege einer Zustimmungsfiktion vereinbart werden, soweit die Änderungen aufgrund geänderter rechtlicher, technischer, sicherheitsbezogener, wirtschaftlicher oder organisatorischer Rahmenbedingungen erforderlich oder sachlich gerechtfertigt sind und das Vertragsgefüge nicht wesentlich zu Lasten des Unternehmers verändern. Die Änderung gilt als angenommen, wenn der Unternehmer ihr nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung in Textform widerspricht und wir auf Frist und Bedeutung des Schweigens ausdrücklich hinweisen. Wesentliche Hauptleistungspflichten, neu eingeführte oder wesentlich erhöhte Entgelte sowie wesentliche Änderungen der Haftungsgrundstruktur werden nicht allein aufgrund einer solchen Zustimmungsfiktion wirksam.
Änderungen an Funktionen oder der technischen Ausgestaltung der Plattform richten sich nach § 9 und den jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.
Vertragsbezogene Mitteilungen können über die innerhalb der Plattform bereitgestellten Kommunikationsfunktionen oder über die hinterlegten Kontaktdaten erfolgen, soweit gesetzlich keine bestimmte andere Form vorgeschrieben ist.
Soweit diese Nutzungsbedingungen ausdrücklich eine Erklärung über eine hierfür vorgesehene Funktion der Plattform zulassen, genügt deren ordnungsgemäße Nutzung. Soweit gesetzlich oder vertraglich Textform erforderlich ist, gelten die gesetzlichen Anforderungen.
[VOR VERÖFFENTLICHUNG TATSÄCHLICHEN STATUS PRÜFEN.] Sofern zutreffend: „Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.“ Gesetzliche Informationspflichten nach Entstehen einer konkreten Verbraucherstreitigkeit bleiben unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern führt diese Rechtswahl nicht dazu, dass ihnen zwingender Schutz entzogen wird, der ihnen nach dem ohne die Rechtswahl anwendbaren Recht zusteht.
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen und ist eine Gerichtsstandsvereinbarung zulässig, ist ausschließlicher Gerichtsstand Karlsruhe.
Individuell zwischen den Parteien getroffene Vereinbarungen haben im Fall eines Widerspruchs Vorrang vor diesen Nutzungsbedingungen.
Sollten einzelne Regelungen dieser Nutzungsbedingungen unwirksam sein oder werden, richten sich die Rechtsfolgen nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Regelungen bleibt unberührt, soweit gesetzlich nichts anderes folgt.
Vorschriften, die ausschließlich Verbraucher schützen, gelten für Unternehmer nicht.
Gegenüber Unternehmern dürfen wir technische Anforderungen, Schnittstellen, Sicherheitsverfahren, Benutzeroberflächen und unterstützte Softwareversionen aus sachlichem Grund ändern. Ein sachlicher Grund kann insbesondere in Sicherheitsanforderungen, technischer Weiterentwicklung, Änderungen bei Drittanbietern oder Schnittstellen, wirtschaftlich nicht mehr vertretbarem Weiterbetrieb technisch überholter Komponenten, notwendigen Skalierungsmaßnahmen oder betrieblicher Standardisierung liegen.
Wir sind gegenüber Unternehmern nicht verpflichtet, dauerhaft veraltete Browser, Betriebssysteme, Schnittstellen, Dateiformate oder technische Standards zu unterstützen, insbesondere wenn deren weitere Unterstützung mit Sicherheitsrisiken, unverhältnismäßigem Aufwand oder erheblichen Einschränkungen der technischen Weiterentwicklung verbunden wäre.
Unternehmer sind verpflichtet, geschäftlich relevante Daten, soweit ihnen dies technisch möglich und zumutbar ist und die Datensicherung nicht selbst zu einer von uns geschuldeten Kernleistung gehört, in angemessenen Abständen selbst zu sichern.
Unternehmer können gegen Forderungen des Betreibers nur mit unbestrittenen, rechtskräftig festgestellten oder entscheidungsreifen Gegenforderungen aufrechnen. Gesetzlich zwingende Rechte sowie Gegenforderungen aus demselben Vertragsverhältnis bleiben unberührt.
Ein Zurückbehaltungsrecht eines Unternehmers kann nur wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis ausgeübt werden, soweit gesetzlich zulässig.
Soweit eine Einrichtung oder ein Unternehmer Mitarbeitern, Beauftragten oder sonstigen Personen Zugänge zur Verfügung stellt oder Rollen zuweist, ist die Einrichtung beziehungsweise der Unternehmer dafür verantwortlich, diese Personen nur im rechtlich zulässigen Umfang einzusetzen und erforderliche betriebsinterne Berechtigungen, Informationen oder Zustimmungen einzuholen.
Besteht zwischen dem Betreiber und einer Einrichtung oder einem Unternehmer eine gesonderte Vereinbarung über die Nutzung von courseSync, geht diese Vereinbarung bei Widersprüchen diesen Nutzungsbedingungen vor, soweit sie denselben Regelungsgegenstand betrifft.
Handelt der Nutzer als Unternehmer, stellt er den Betreiber von berechtigten Ansprüchen Dritter frei, soweit diese auf einer von dem Unternehmer zu vertretenden rechtswidrigen Nutzung der Plattform, einer schuldhaften Verletzung dieser Nutzungsbedingungen oder einer schuldhaften Verletzung von Rechten Dritter durch von ihm bereitgestellte Inhalte beruhen. Die Freistellung umfasst die zur angemessenen Rechtsverteidigung erforderlichen und angemessenen Kosten einschließlich angemessener Rechtsanwaltskosten. Die Freistellung gilt nicht, soweit der Betreiber den betreffenden Anspruch selbst zu vertreten hat.